Kann man mit Pinterest wirklich Geld verdienen? Meine ehrlichen Erfahrungen als Mama von drei Kindern
Aktualisiert: vor 5 Tagen
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Kurz gesagt: Ja, aber nicht über Nacht. Mir hat ein klarer Schritt-für-Schritt-Plan geholfen, statt mir alles einzeln zusammenzusuchen.
Jeden Monat das gleiche Gefühl
Ich weiß noch genau, wann dieser Gedanke zum ersten Mal kam. Es war abends, die Kinder schliefen, ich saß mit einer Tasse Tee auf dem Sofa und schaute mal wieder auf unser Konto. Eigentlich war alles bezahlt, und trotzdem blieb am Monatsende nie wirklich etwas übrig. Nicht, weil wir verschwenderisch leben, sondern weil einfach alles teurer wird.
Ich wünsche mir, meinen drei Kindern schöne Erinnerungen zu schenken: ein spontaner Freizeitparkbesuch, ein Kurzurlaub oder einfach mal ohne schlechtes Gewissen „Ja“ sagen. Deshalb habe ich angefangen, nach einem zusätzlichen Einkommen zu suchen. Nicht, um über Nacht reich zu werden, sondern um nicht mehr jeden Cent zweimal umdrehen zu müssen.
Meine Suche nach einem Nebeneinkommen als Mama
Ich habe mir unzählige Möglichkeiten angeschaut: Dropshipping, Amazon FBA, Trading, Krypto, Print-on-Demand, Affiliate-Marketing. Manchmal habe ich bis spät in die Nacht recherchiert. Aber fast überall musste man viel Geld investieren, Werbung schalten oder riskierte, auf Produkten sitzen zu bleiben. Ich suchte etwas, das ich ohne großes Startkapital neben meinem Familienalltag umsetzen kann.
Pinterest ist eine Suchmaschine, und das wusste ich nicht
Früher dachte ich, Pinterest sei nur etwas für Rezepte, Bastelideen und schöne Wohnzimmer. Dass dort täglich Millionen Menschen nach Lösungen suchen und man diese Besucher auf einen eigenen Blog bringen kann, wusste ich nicht. Je mehr ich mich damit beschäftigt habe, desto spannender wurde es. Gleichzeitig war ich skeptisch, denn im Internet verspricht gefühlt jeder schnelles Geld.
Warum ich mich trotzdem für einen Kurs entschieden habe
Natürlich hätte ich mir alles kostenlos auf YouTube, in Blogs oder Podcasts zusammensuchen können. Aber ich kenne mich: Ich hätte wochenlang gesammelt und nie gewusst, ob ich das Richtige mache. Ich wollte keinen schnellen Reichtum, sondern einen klaren Plan.
Bei meiner Recherche bin ich immer wieder auf Annika gestoßen. Überzeugt haben mich keine großen Versprechen, sondern ihre ruhige, ehrliche Art und verständliche Schritt-für-Schritt-Erklärungen, die auch Anfängerinnen umsetzen können.
Hat sich der Kurs für mich gelohnt?
Meine ehrliche Antwort: Ja. Nicht, weil ich über Nacht reich geworden bin, sondern weil ich aufgehört habe, planlos Informationen aus hundert Quellen zusammenzusuchen. Vor dem Kurs wusste ich nicht einmal, dass Pinterest eine Suchmaschine ist. Heute habe ich meinen eigenen Blog, verstehe, wie Pinterest funktioniert, und bekomme regelmäßig Besucher auf meine Website. Ich bin noch lange nicht am Ziel, aber endlich auf dem richtigen Weg.
Gut zu wissen: Ich habe damals Annikas Kurs „Expedition Pinterest“ gemacht. Den gibt es so nicht mehr. Heute heißt Annikas großer Kurs „Pin Akademie“, inzwischen auch mit KI-Unterstützung.
Was mir am Kurs gefallen hat
✅ Alles an einem Ort, statt mühsam aus vielen Quellen zusammengesucht
✅ Schritt für Schritt erklärt, auch ohne Vorkenntnisse
✅ Lektionen dann anschauen, wenn es zwischen Arbeit und Familie passt
✅ Keine unrealistischen Versprechen, sondern langfristiger Aufbau
✅ Endlich ein roter Faden: Ich wusste immer, was als Nächstes kommt
Muss man gleich den großen Kurs kaufen?
Nein, und das finde ich richtig gut. Annika hat drei Wege, je nachdem, wo du gerade stehst:
🌱 Erst reinschnuppern: E-Book „Pin Dich Reich“
Das günstige Einsteiger-E-Book erklärt dir die Grundlagen. Dazu gibt es 20 Pin-Vorlagen für Canva, 55 Überschriften-Ideen und eine Pinterest-Checkliste.
🚀 In 7 Tagen starten: Pin Starter
Ein 7-Tage-Kurs mit etwa 45 Minuten am Tag. Du findest dein Thema, richtest dein Business-Konto ein, lernst Keywords und legst deine ersten Pinnwände an. Am Ende hast du ein fertiges Profil und einen klaren Plan.
💎 Richtig durchstarten: Pin Akademie
Der große Kurs mit lebenslangem Zugang. Er geht vom Thema über Pins und Affiliate-Provisionen bis zu eigenen Produkten und E-Mail-Marketing, dazu KI-Hilfe für Blogartikel. Am Anfang gibt es 14 Tage direkten WhatsApp-Kontakt zu Annika und ihrem Team, außerdem eine Community. Ratenzahlung ist möglich.
Wenn du erst testen willst, ob Pinterest etwas für dich ist, nimm das E-Book oder den Pin Starter. Wenn du schon weißt, dass du dir langfristig ein Nebeneinkommen aufbauen willst, würde ich persönlich direkt die Pin Akademie wählen.
Mein persönliches Fazit
Wenn du einen seriösen Weg zu einem Nebeneinkommen suchst und bereit bist, Zeit zu investieren, statt auf schnelle Versprechen hereinzufallen, dann schau dir Pinterest unbedingt an. Für mich war es die erste Möglichkeit, bei der ich dachte: „Das könnte langfristig funktionieren.“ Ich bin selbst noch auf dem Weg und aktualisiere diesen Beitrag regelmäßig. Ich wünsche dir vor allem den Mut, einfach anzufangen. ❤️
Häufige Fragen
Wie schnell verdient man mit Pinterest Geld?
Das ist sehr unterschiedlich und braucht meist Monate. Pinterest ist ein langfristiger Weg, kein schneller Trick.
Brauche ich Startkapital?
Für den Anfang reichen ein kostenloser Pinterest-Account, ein Blog oder eine Website und Zeit. Kurse oder E-Book sind optional.
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